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Säule III: simul⁺Modellprojekte

simul+ ist kein Förderprogramm. Aber wir unterstützen finanziell ausgewählte, verschiedenartige Projekt mit Modellcharakter im begrenzten Umfang. Die simul+ Modellprojekte vereinen regional- und innovationspolitische Ziele. Primär sind sie darauf ausgerichtet, die Potenziale ihrer Region zu nutzen und auszubauen. Sie sollen die strukturelle Wandelungsfähigkeit der Region erhöhen, regionale Transformationsprozesse beschleunigen und die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit stärken.

In den Modellprojekten werden neue Forschungsergebnisse und Ideen in die Praxis überführt. Hier besteht die Möglichkeit unterschiedliche Anwendungen zu testen. Der experimentelle Ansatz erhöht die Wahrscheinlichkeit, die richtigen Lösungen zu finden und deren Akzeptanz auf dem Markt und in der Gesellschaft zu vergrößern. In den Projekten werden zum einen neue Lösungen für ausgewählte Problemstellungen, zum anderen komplexe Reallabore unterstützt. In den Reallaboren entwickeln regionale Akteure innovative Produkte, Abläufe, Prozess- und Geschäftsmodellinnovation zu einer Gesamtlösung fort. Zukunftsthemen bringen wir voran, indem wir zusätzlich auch Studien zur Entwicklung von konkreten Innovationsansätzen in den sächsischen Regionen unterstützen.

Einzelne Projekte sind aus simul+ Mitteln mitfinanziert. Diese, aber auch andere, sog. assoziierte Projekte, die vielversprechende Ansätze für sächsische Regionen verfolgen, sind Teil der simul+ Familie.

Die simul+ Modellprojekte sollen nach Möglichkeit übertragbare Erkenntnisse für alle sächsischen Regionen liefern. Sie lassen sich zwei Zielkategorien zuordnen: „Bessere Lebensbedingungen“ und „Regionale Wertschöpfung“. Die Grenzen zwischen den Kategorien sind dennoch fließend: Projekte, die gesellschaftliche Herausforderungen adressieren, können zugleich zur Stärkung der Wertschöpfung beitragen und umgekehrt.

Regionale Wertschöpfung

© pixabay

Bessere Lebensbedingungen

© genese

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