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Water Monitor

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Tropfen fällt ins Wasser

Mobile Sensorsysteme für das Monitoring der Wasserqualität

Zwei international renommierte sächsische Forschungsinstitute – das Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinberg e.V.  (KSI) und die TU Chemnitz – erarbeiten gemeinsam zuverlässige Monitoringsysteme zur Analyse der Wasserqualität vor Ort. 

Das KSI ist in diesem Kooperationsprojekt mit der Entwicklung von Sensoren zum Nachweis von Schwermetallen im Wasser befasst. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung eines mobilen Monitoringsystems, mittels dessen eine kontinuierliche Vor-Ort-Überwachung der Qualität von Grund- und Oberflächenwässern bezüglich der Einhaltung der existierenden maximalen Grenzwerten für die Konzentration von Schwermetallverunreinigungen in Wässern ermöglicht wird, ohne dass arbeits- und kostenaufwendigere sowie üblicherweise diskontinuierlich arbeitende Labormethoden dafür eingesetzt werden müssen.

Die TU Chemnitz zeichnet für die Entwicklung von schwermetallselektiven Nanosensoren zur Vor-Ort-Bestimmung von Schadstoffen wie Blei, Chrom und Cadmium im Wasser verantwortlich. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines mobilen Nanokristall-basierten Sensorsystems, mit welchem eine mobile Vor-Ort-Überwachung der Qualität von Grund- und Oberflächenwässern im Hinblick auf Schwermetallgrenzwerte ermöglicht werden kann.

Bereits 2019 unterzeicheten das KSI und die Universität Chongqing eine Kooperationsvereinbarung.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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